Die Umsetzung der Initiative „E-Government-Referenzstädte“ beinhaltet eine Vielzahl unterschiedlicher Maßnahmen. Zum Einsatz kommen Erhebungen (z.B. zu Postausgangs- und Posteingangsvolumen und –arten), Analysen (z.B. zur Barriereifreiheit von Webangeboten), Umsetzungsleitfäden und konkrete Implementierungen (z.B. Aufbau eines Amtssignaturmoduls, Leitfaden zur Eingangspostdigitalisierung, Leitfaden zur Steigerung der Quote elektronischer Empfänger). Für bereits bestehende erprobte Services, wie beispielsweise das Formularangebot von amtsweg.gv.at und HELP.gv.at, oder die HELP Content Syndizierung wird konkrete Unterstützung angeboten.
Folgende Maßnahmen* sind konkret in Umsetzung bzw. im Rahmen der Initiative geplant:

Für den komplexen Teil der Integration zwischen den verschiedenen, in Kommunen zum Einsatz kommenden Kernanwendungen konnte aus dem AT:net- Förderprogramm der Österreichischen Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) eine Co- Finanzierung erreicht werden. Individualkosten wie Anschaffung von Hardware, Softwarelizenzierungen, zugekaufte Services und spezifische Implementierungsmaßnahmen in einzelnen Verwaltungseinheiten werden von den Referenzstädten selbst übernommen.
*Die Liste beinhaltet alle Maßnahmen, die innerhalb der Laufzeit der Initiative umgesetzt werden. Noch nicht vorhandene Artikel werden bei Start der Umsetzung der jeweiligen Maßnahme sukzessive veröffentlicht.